Frauengesundheit im Unternehmen sichtbar machen 

Endometriose betrifft etwa jede 10. Frau –
und damit auch Ihre Mitarbeiterinnen.

Was oft unsichtbar bleibt, hat direkte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag:
Schmerzen, Erschöpfung, Unsicherheit und fehlendes Verständnis.

Genau hier setzen wir an.

Warum das Thema für Unternehmen relevant ist

Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen –
wird jedoch oft spät erkannt und im Arbeitsumfeld kaum thematisiert.

Für Unternehmen bedeutet das:

  •  erhöhte Fehlzeiten 
  •  reduzierte Leistungsfähigkeit 
  •  Unsicherheit im Umgang mit betroffenen Mitarbeiterinnen 
  •  fehlendes Wissen bei Führungskräften 


Gleichzeitig liegt hier großes Potenzial:
Aufklärung schafft Verständnis – und Verständnis schafft gesunde, stabile Teams.


Angebote im Rahmen von  Aufklärung & Sensibilisierung in Betrieben

  •  Fachvorträge zur Aufklärung über Endometriose 
  •  Sensibilisierung von Führungskräften und Teams 
  •  Einblicke in den Alltag betroffener Frauen 
  •  Unterstützung für einen offenen und respektvollen Umgang im Unternehmen 
  •  Raum für Fragen und Austausch 


Was Unternehmen davon haben

  •  mehr Verständnis im Team 
  •  stärkere Mitarbeiterbindung 
  •  weniger Unsicherheit im Umgang mit Erkrankungen 
  •  nachhaltige Gesundheitsförderung 
  •  ein klares Zeichen für Wertschätzung und Verantwortung 


Unser Ansatz

Wir verbinden Aufklärung mit echten Erfahrungen aus der Praxis.

Dabei ersetzen wir keine medizinische Beratung,
sondern schaffen Bewusstsein, Verständnis und Orientierung im Alltag.

Unser Ziel ist es, Frauen zu stärken –
und Unternehmen dabei zu unterstützen, gesundheitsbewusst zu handeln.


Für wen sind unsere Angebote geeignet?

Unsere Vorträge und Formate richten sich an:

  •  Unternehmen jeder Größe 
  •  Personalabteilungen und BGM-Verantwortliche 
  •  Führungskräfte und Teams 


Über uns

Helden in Strumpfhosen® ist ein Netzwerk für Endometriose-Aufklärung, Selbsthilfe und strukturelle Unterstützung im Alltag.

Wir arbeiten eng mit Betroffenen, Fachpersonal und Institutionen zusammen – mit dem Ziel, eine oft unsichtbare Erkrankung sichtbar zu machen.